FKT-Online Seminare: Wissen frei Haus

Die Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. bietet ihren Mitgliedern und externen Gästen ein ebenso praxisorientiertes wie aktuelles Programm an kostenfreien Online-Seminaren. Bitte merken Sie sich die Termine vor, nutzen Sie das bunte Programm zahlreich und laden Sie gerne auch Kollegen und Mitarbeiter dazu ein.

 

FKT Online Seminare 2022:

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30.08.2022, 16.30 bis 17.30 Uhr

Transformationskonzept: Jedes Unternehmen kann klimaneutral

Trotz vielfältiger Maßnahmen für mehr Energieeffizienz stößt das Gesundheitswesen aktuell 57,5 Mio. Tonnen CO2 aus – jedes Jahr.

5400 Tonnen CO2 emittiert ein durchschnittliches Krankenhaus mit rund 600 Betten, einem Wärmebedarf von 9 GWh und einem Strombedarf von 6 GWh jährlich. In 23 Jahren soll anstelle dieser stattlichen Zahlen eine Null stehen. Dabei gelte es, heißt es immer wieder aufmunternd, neben den Problemen auch die Chancen zu sehen, die mit dem Transformationsprozess hin zum klimaneutralen und damit in vielerlei Hinsicht optimierten Krankenhausbetrieb einhergehen. Klimaneutralität als Wettbewerbsvorteil ist ein weiteres Schlagwort, das als diffuses Versprechen durch die Medien schwirrt. Doch: Wie kann das gehen? Der Weg zum CO2-neutralen Unternehmen ist ebenso lang wie für die meisten Krankenhausbetreiber unklar.

Dieses Webinar erörtert grundlegende Schritte. Der Referent macht deutlich, welche Herausforderungen, aber auch Chancen Sie auf dem Weg in die Klimaneutralität zu erwarten haben. Machen Sie sich mit uns auf die Reise!

Referent: Prof. Dr. Ing. Mark Junge, Geschäftsführer Limón GmbH


13.09.2022, 16.30 bis 17.30 Uhr

Architektur statt Antibiotikum – Bauliche Infektionsprävention

Architektinnen und Architekten, Designerinnen und Designer der TU Braunschweig konnten zeigen, wie eine kluge Raumplanung und die Neugestaltung hygienerelevanter Gegenstände die Übertragung gefährlicher Keime in Krankenhäusern verhindern kann.

Zwei Bereiche werden bei der baulichen Infektionsprävention in den Fokus gestellt: Auf der einen Seite sind dies die eingebauten bautechnisch-konstruktiven Komponenten wie Material, Oberflächen und Gebäudetechnikkomponenten. Auf der anderen Seite sind es die baufunktional-prozessualen Komponenten wie Entflechtung/Wegeführung, Flächenzuweisung und Barrieren, Separierung und Isolation. Diese beiden Komplexe sind miteinander verknüpft. Man kann nicht zuerst die Komponenten planen und dann den Prozess. Beide Planungsschwerpunkte sind gleichwertig zu behandeln, wenn es darum geht, die richtige bauliche Lösung zu erarbeiten.

Im Projekt KARMIN untersuchten Planer und Mikrobiologen, ob das in Deutschland weit verbreitete Zweibettzimmer so optimiert werden kann, dass es im Sinne der Infektionsprävention eine Alternative zum in vielen anderen Ländern längst üblichen und hygienisch zunächst bedenkenloseren Einzelzimmer darstellt. Im Ergebnis entstand ein Prototyp eines infektionsprophylaktisch sinnvoll ausgestatteten Zweibettzimmers inkl. Nasszelle - das Patientenzimmer der Zukunft. Auch auf die Intensivstation und die ZNA lassen sich die Erkenntnisse aus dem Projekt ausdehnen.

Das Institut für Konstruktives Entwerfen, Industrie- und Gesundheitsbau (IKE) der TU Braunschweig hat sich in den letzten 10 Jahren zu einem zentralen Lehr- und Forschungsbereich für den Gesundheitsbau in Deutschland und einen zukunftsfähigen Krankenhausbau entwickelt. Die Untersuchungen zum zukunftsfähigen Krankenhausbau schließen auch die Spezialisierung der „baulichen Infektionsprävention“ ein.

Das Webinar beschreibt jüngste Forschungsergebnisse und liefert außerdem Antworten zu wichtigen Fragen des baulichen und des infrastrukturellen Managements im Bereich der Pflege, die ebenso vom IKE erarbeitet werden und die auf Grund der Erfahrungen der Covid-19 Pandemie aktueller denn je sind.

Referent:
Dr.-Ing. Wolfgang Sunder, Forschungsleiter Gesundheitsbau, Studiendekan Architektur, TU Braunschweig


18.10.2022, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

NOWATER: Notfallvorsorgeplanung für Wasserver- und Abwasserentsorgung

Wasser in ausreichender Menge und Qualität ist ein entscheidendes Element damit Kritische Infrastrukturen wie Gesundheitseinrichtungen ihren Betrieb aufrechterhalten können. Gefahrenereignisse, die mit einem Ausfall der Wasserversorgung einhergehen, wie das Starkregenereignis im Ahrtal im Jahr 2021, stellen eine große Bedrohung für diese Kritischen Infrastrukturen dar und führen zu kaskadenartigen Auswirkungen. Unzureichende soziale und organisatorische Bereitschafts- und Reaktionsstrukturen verstärken diese Risiken und können Menschenleben kosten - dennoch werden diese Strukturen bei der Notfallplanung oft vernachlässigt. Dies macht deutlich, wie wichtig es ist, unser Verständnis des Systems zu überdenken, organisatorische Aspekte zu integrieren und letztlich das System als Ganzes zu verändern.

Um sich nachhaltig an künftige Herausforderungen anzupassen, ist es notwendig, die Notfallvorsorge für Kritische (Gesundheits-)Infrastrukturen aus einer ganzheitlichen Perspektive zu überdenken, was das Kernziel des Workshops ist. Zunächst werden dazu Ergebnisse aus Literaturrecherchen, Experteninterviews, Umfragen, Vor-Ort-Besuchen und vorangegangenen Workshops vorgestellt, die zum Ziel hatten, die Erfahrungen relevanter Akteure mit Beeinträchtigungen der Wasserversorgung in deutschen Gesundheitseinrichtungen zu dokumentieren und zu analysieren. Die Forschung wurde von der United Nations University Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS) in Bonn und der Technischen Hochschule Köln (THK) im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts NOWATER (Notfallvorsorgeplanung für Wasserver- und Abwasserentsorgung in Gesundheitseinrichtungen - organisatorische und technische Lösungsstrategien zur Erhöhung der Resilienz) durchgeführt. Gemeinsam mit den Teilnehmern werden schließlich identifizierte Lücken und Barrieren sowie mögliche Lösungen und Ansätze aus anderen Ländern hinsichtlich ihrer Eignung zur Verbesserung der Notfallvorsorgeplanung in Deutschland diskutiert. Darüber hinaus werden verschiedene Organisationskonzepte und Managementstrategien vorgestellt und den Teilnehmern wird Feedback zur Praxistauglichkeit ermöglicht. Die Ergebnisse des Workshops werden zudem in die weitere Arbeit des NOWATER-Projekts und einen praktischen Leitfaden einfließen, um einen möglichst großen Praxisbezug zu gewährleisten.

Referenten: Chris Hetkämper und Manuel Geiger, Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme
Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr,
Technische Hochschule Köln


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Donnerstag, 21. Juli 2022, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Rufanlagen nach DIN VDE 0834 und IP-Vernetzung

Rufanlagen zur Alarmierung sind dafür ausgelegt, speziell in Notsituationen Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können. Sie retten Leben und wenden Gefahren ab. Deswegen müssen sie gemäß DIN VDE 0834 ein eigenes, von anderen Anlagen und Systemen unabhängiges Leitungs- und Übertragungsnetz besitzen, das durch die Geräte der Rufanlage überwacht und gesteuert wird. Die Ruffunktion muss höchste Priorität haben und jederzeit gewährleistet sein.

Der ZVEI hat eine Neuauflage eines Merkblatts zu diesem komplexen Thema veröffentlicht. Darin werden mögliche aber auch normativ unzulässige Konstellationen beim Einsatz von Rufanlagen beschrieben. Im Webinar wird dazu in praxisnahe Szenarien gezeigt, welche technischen und organisatorischen Konstellationen zwischen Rufanlage und allgemeiner Informations- und Kommunikationstechnik zulässig sind und welche nicht.

Referent: Dr.-Ing. Matthias Rychetsky, Geschäftsführender Gesellschafter, EFE Elektronik- Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft m.b.H.


14. Juni 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Klinikneubau in Lörrach – Erfahrungen aus einem 343-Millionen-Projekt

In einem sogenannten Fusionsneubau im Sinne der ordnungspolitischen Vorgabe des Landes Baden-Württemberg zur Konzentration und Spezialisierung der stationären Gesundheitsversorgung werden vier kleinere Klinikstandorte im Umkreis von 30 Kilometern rund um Lörrach zu einem innovativen und leistungsstarken Krankenhaus der Schwerpunktversorgung fusioniert. 2025 sollen die neuen Kliniken des Landkreises Lörrach mit einer Bruttosgeschoßfläche von 89.600 Quadratmetern – das entspricht ungefähr 12 Fußballfeldern – mit insgesamt 677 Betten und 8 tagesklinischen Plätzen fertiggestellt sein. Auf dem Campus entsteht in enger Verzahnung mit der somatischen Versorgung eine Psychiatrische Klinik für Kinder und Erwachsene mit 145 Betten und 15 tagesklinischen Plätzen.

„Eine echte Besonderheit ist für mich bei diesem Neubauprojekt die partnerschaftliche und im wahrsten Sinne des Wortes kollaborative Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern“, berichtet Projektleiter Thorsten Stolpe. Gemeinsam mit dem renommierten Krankenhausarchitekten Linus Hofrechter wird er im FKT-Online-Seminar „Klinikneubau in Lörrach – Erfahrungen aus einem 343-Millionen-Projekt“ über das Großprojekt berichten. Insbesondere wird er dabei auf die vorab durchgeführten Prozess-Simulationen eingehen, die in völlig neuen Betriebsorganisationsmodellen mündeten. Viel Erfahrung konnte Stolpe außerdem mit Building Information Modeling (BIM) sammeln. Wegen unzulänglicher Schnittstellen und mangelnder Datendurchgängigkeit bringe das digitale Planen noch keinen echten digitalen Gebäudezwilling hervor, sondern gleiche eher digitalen Mehrlingsgeburten. Dennoch ermögliche BIM völlige neue Planungsansichten, so Stolpe. In Lörrach sollen die BIM-Daten „as built“ für den späteren Gebäudebetrieb genutzt werden.

Referenten: Linus Hofrichter, sander.hofrichter architekten GmbH, Thorsten Stolpe, Bau- und Betriebsorganisation, Projektleiter


Dienstag, 17. Mai 2022, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Förderprogramme im Gesundheitswesen: Segen oder tückischer Behördenmarathon?

Die Idee von Förderprogrammen ist nicht neu. Allerdings hat das Umdenken in der Klimapolitik dafür gesorgt, dass eine Vielzahl klimafreundlicher Vorhaben durch eine mannigfaltige Auswahl an Förderprogrammen subventioniert wird. Besonders im Gesundheitswesen lohnt ein genauer Blick welches Förderprogramm maximal zuträglich ist und was einem im Förderantragsprozess erwarten kann. Das Online-Seminar „Förderprogramme im Gesundheitswesen: Segen oder tückischer Behördenmarathon?“ zeigt, mit welchen Finanzspritzen Krankenhäuser am besten fahren.

Referent: Alexander Meyer, Leiter Vertrieb, encadi GmbH, Münster


3. Mai 2022, 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Energieeffizienz und strategische Gebäudesanierung im Krankenhaus – für Energiekostensenkung, Versorgungssicherheit und Klimaschutz

Steigende Energiekosten, wirtschaftlicher Druck, Sanierungsstau und begrenzte Ressourcen sind tägliche Herausforderungen für technisch Verantwortliche in Deutschlands Kliniken. Hinzu kommen gestiegene Klimaschutz-Anforderungen und eine zunehmende Regulierungsdichte: vom Klimaneutralitätsziel 2045 bis zu den europäischen Plänen zur verpflichtenden Sanierung der ineffizientesten Gebäude oder zur Erhöhung der Sanierungsrate von öffentlichen Gebäuden.

Wie können Entscheidungsträger in Kliniken passgenau dabei unterstützt werden, diese Herausforderungen erfolgreich anzugehen? Wo liegen Einsparpotenziale? Mit welchen neuen Geschäftsmodellen können Energiedienstleister echte Entlastungen in den Bereichen technisches Personal, Finanzierung, Kosten und Klimaschutz-Know-how bringen? Das vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützte Projekt „Contracting für Sozialeinrichtungen“ (CoSo) hat hierzu unter intensiver Mitarbeit von Gesundheitseinrichtungen konkrete Lösungsansätze und Hilfsmittel erarbeitet, die es Einrichtungen erleichtern, die nächsten Schritte zu gehen, um nachhaltig Energie einzusparen, Kosten zu senken, die Versorgungssicherheit zu garantieren und Klimaschutz strategisch anzugehen.

Im FKT-Seminar „Energieeffizienz und strategische Gebäudesanierung im Krankenhaus – für Energiekostensenkung, Versorgungssicherheit und Klimaschutz“ beschreibt Henning Ellermann

  • Welche konkreten Anforderungen auf Krankenhäuser beim Thema Energie und Klima zukommen
  • Welche Gelegenheitsfenster für welche Maßnahmen genutzt werden können
  • Welche Fördermöglichkeiten es insbesondere bei Bestandsmodernisierungen gibt
  • Wie Sie die nächsten Schritte gehen können und welche Hilfsmittel dafür bereitstehen
  • Wie auf Ihre Bedürfnisse angepasste Effizienzdienstleistungen (Contracting) Sie unterstützen können

Referent: Henning Ellermann, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Energieeffizienz in Gebäuden, Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF)


Dienstag, 26. April 2022, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

„Strukturiertes Nachhaltigkeitsmanagement am Beispiel des UKE Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf“

Der Vorstand des UKE Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf hat Nachhaltigkeit zur Chefsache gemacht. Seit über zehn Jahren läuft das Projekt „Das grüne UKE“. Im Oktober 2020 wurde der Einsatz für dieses Aufgabenfeld mit der Etablierung einer Vorstands-Stabsstelle Nachhaltigkeit/Klimamanagement auf ein neues Niveau gehoben. Die Leitung der Stabsstelle hat Frank Dzukowski übernommen, der seit vielen Jahren auch als Landesgruppensprecher der FKT in Hamburg tätig ist.

Im Webinar „Strukturiertes Nachhaltigkeitsmanagement am Beispiel des UKE Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf“ gibt Dzukowski einen Einblick in das hohe Engagement des UKE im Bereich der Nachhaltigkeit und die damit verbundenen Aktivitäten – Nachahmen ist ausdrücklich erwünscht. Darüber hinaus gibt der erfahrene Krankenhaustechniker und Nachhaltigkeitsmanager viele hilfreiche Tipps für das Etablieren eines strukturierten Nachhaltigkeitsmanagements in Gesundheitseinrichtungen.

Referent: Frank Dzukowski, Leiter Vorstands-Stabsstelle Nachhaltigkeit und Klimamanagement, UKE Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf


22. März 2021, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

„Zentrale Notaufnahmen (ZNA): Optimale Raumnutzung, Übersicht und kurze Wege“

„In den Unstrukturen deutscher Krankenhäuser liegt mehr Ressource begraben, als man durch Einstellung von Personal jemals bereitstellen kann“, sagt Dr. Tim Flasbeck, Chefarzt der ZNA im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus. Allen voran betreffe das ZNAs landauf landab. „9 von 10 Notaufnahmen, die wir beurteilen, sind schon bei der Eröffnung zu klein. Laufwege von 16 bis 17 km pro Schicht sind gleichzeitig keine Seltenheit. Patientinnen und Patienten klagen über stundenlange Wartezeiten. Das Personal arbeitet am Anschlag, während die Geschäftsführungen mit dem defizitären Betrieb dieser Abteilungen hadern. Dennoch wird diese unbefriedigende Situation an den meisten Kliniken seit Jahren hingenommen. Dabei sollte allen klar sein: Das Überleben von Krankenhäusern wird künftig ganz wesentlich durch die Notaufnahmen gesichert. Denn während Erlössteigerungen im elektiven Bereich weitgehend ausgereizt sind, ist in der Notaufnahme noch Luft nach oben. Sie ist die erste und immer stärker frequentierte Anlaufstelle für die Behandlung medizinischer Notfälle.“

Schon seit zwölf Jahren beschäftigt sich Flasbeck vor diesem Hintergrund mit prozessoptimalen Notaufnahmen. Neben seiner Chefarzttätigkeit in Cottbus unterstützt der international angesehene Experte Krankenhäuser dabei, Prozesse in der Notaufnahme zu analysieren und die Abläufe und Raumstrukturen zu reorganisieren. „Um die Effizienz der Notfalleinheiten spürbar zu steigern, müssen Aspekte wie optimale Raumausnutzung, Übersicht und kurze Wege vielmehr berücksichtigt werden“, so Flasbeck. Dass sein Konzept in allen Krankenhäusern funktioniert, konnte er unter anderem bei der Malteser Deutschland GmbH beweisen. 2017 wurde er Chefarzt der Klinik für Notfallmedizin im Malteser Krankenhaus in Bonn und übernahm die Planung der Notaufnahmen im gesamten Verbund. Statt wie zuvor zehn bis zwölf Kilometer legt eine Pflegekraft in der Bonner Notaufnahme nach der Neustrukturierung nur noch rund drei Kilometer am Tag zurück. Durch eine kluge Bettenallokation und ein neustrukturiertes Belegungsmanagement wurde zusätzlich Zeit freigesetzt. In knapp drei Jahren haben die Notfallkontakte am Malteser Krankenhaus Bonn bei gleichem Stellenschlüssel so von 38 auf 71 zugenommen. Trotz des Leistungszuwachses stieg die Zufriedenheit bei den Beschäftigten in der Pflege auf einer Skala von 1 bis 10 von 4,5 auf 8,5. Der Krankenstand sank von 13 auf unter drei Prozent. Wie er dieses Wunder vollbracht hat, beschreibt Flasbeck im FKT-Online-Seminar „Zentrale Notaufnahmen (ZNA): Optimale Raumnutzung, Übersicht und kurze Wege“ am 22. März 2021von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr.

Referent: Dr. Tim Flasbeck, Chefarzt Zentrale Notaufnahme im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus


Dienstag. 22. Februar 2022, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

„Automatisierung in der AEMP – die Zukunft der OP-Versorgung“

2019 schuf das Universitätsklinikum Schleswig -Holstein (UKSH) mit der Inbetriebnahme zweier innovativer Klinikneubauten in Lübeck und Kiel seine Basis für eine auch in Zukunft hohe medizinische Leistungsfähigkeit. Als wichtiger Puzzlestein der neuen klinischen Infrastruktur wurde die AEMP auf dem Stand des heute technisch Möglichen automatisiert. Die 2012 nach dem damaligen State oft he Art geplanten und errichteten Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte der vor zwei Jahren erst fertiggestellten Kliniken wurden dazu, ohne jemals in Betrieb genommen worden zu sein, ein zweites Mal völlig neu projektiert und errichtet. Erhalten geblieben sind lediglich die Baukörper und die eingesetzten Reinigungs- und Desinfektionsgeräte. Die Prozesse wurden dagegen völlig neu aufgesetzt. Mit dem Wissen um den sich verschärfenden Fachkräftemangel schien dieser Schritt unausweichlich, erklärt OP-Manager Joß Giese. Die vor neun Jahren geplanten Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte waren in der ursprünglichen Form schlicht nicht zukunftsfähig. Heute ist die AEMP des UKSH, was den Einsatz von Robotik und die Durchgängigkeit der Automatisierung und Datenintegration angeht, europaweit führend. Im FKT-Online-Seminar am 22. Februar beschreibt Giese

  • die Automatisation der AEMP im UKSH auf dem Stand des heute technisch Möglichen,
  • das integrierte Fallwagenkonzept mit prospektiver Steuerung der Materialkosten nach dem Prinzip des Target Costing.
  • sowie das erste vollautomatisierte Fallwagenlager außerhalb Dänemarks.

Referent: Joß Giese, Facharzt für Anästhesiologie, Leitung OP-Management Campus Kiel


25. Januar 2022, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Game-Changer: Chancen und Herausforderungen der 5G-Technologie

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist in vollem Gange. Neben den Einflüssen der Corona-Pandemie und den sich dynamisch weiterentwickelnden rechtlich-regulatorischen Rahmenbedingungen trägt mit der 5G-Technoligie auch ein technischer Faktor zur Beschleunigung der digitalen Transformation bei, der bisher vielfach zum Flaschenhals wurde: Bis vor kurzem fehlte es für die entscheidenden Schritte in Richtung Digitalisierung und Automatisierung schlichtweg an einer technischen Infrastruktur mit Performance-Eigenschaften, die 5G nun exakt mitbringt. 5G ist dabei weit mehr als „nur“ ein neuer Mobilfunkstandard. Das Potenzial in der Wertschöpfungskette dieser Technologie ist immens und wird alle Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft erreichen. Im Rahmen des Projektes 5G4Healthcare werden an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden die Machbarkeit, die Möglichkeiten sowie die Grenzen der Verbesserung der Effektivität und Effizienz in der Gesundheitsversorgung durch die 5G-Technologie ausgelotet und Handlungsempfehlungen für skalierbare Lösungen abgeleitet. Das FKT-Online-Seminar „Game-Changer: Chancen und Herausforderungen der 5G-Technologie“ vermittelt Einblicke in das Projekt und zeigt die Potenziale der 5G-Technologie in der Gesundheitsversorgung auf.

Referent: Prof. Dr. Steffen Hamm, Digital Healthcare Management, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)


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FKT Online Seminare 2021:

 

14. Dezember 2021, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Smart Hospital: KI in der Gebäudeautomation

Referent: Martin Dobslaw, Manager Segmentvertrieb, Kieback&Peter GmbH & Co. KG


2. Dezember 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Neue Perspektiven für die Kälteversorgung im Krankenhaus: F-Gase Verordnung und die Umstellung auf natürliche Kältemittel

Referenten: Niels Ihlow, Projektentwickler bei der E.ON Energy Solutions GmbH und Marius Johannes, Referent für Kältetechnik bei der E.ON Energy Solutions GmbH


18. November 2021, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Energiemonitoring – mehr wissen, schlauer handeln!

Referent: Philippe Redlich, Effizienzbörse Deutschland sowie weitere Projektpartner aus dem EffMon-Projekt


4. November 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Medizinische Gasversorgungsanlagen sicher betreiben

Referent: André Grümmert, verantwortlich für das Sales Development Risikomanagement bei Dräger


26. Oktober 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Technik vernetzen? Aber sicher!

Referent: Jan-Tilo Kirchhoff ist Geschäftsführer der Compass Security Deutschland GmbH.


7. Oktober 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

E-Mobilitäts-Angebote - ein Muss für alle Krankenhäuser

Referent: Florian Günther
Meister Elektrotechnik seit 2005, Bachelor of Engineering for informations- und Elektrotechnik  
seit 2008 bei der Canzler GmbH in der Planung der Haustechnik im Bereich Elektrotechnik tätig


16. September 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Interoperabilität als Treiber der Entwicklung in der Medizintechnik

Referenten: Dr. Klaas Rackebrandt, Unity AG


5. August 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Keine Digitalisierung ohne Automatisierung

Referent: Prof. Dr. Jan Stallkamp, einer der Direktoren des Mannheimer Instituts für Intelligente Systeme in der Medizin und Leiter der Abteilung für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie


6. Juli 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

IT-Sicherheit – ein gesetzlich verankertes Muss / Patientendaten-Schutz-Gesetz und B3S

Referent: Frank Kümpel, Principal Consultant Cyber Security, Data Privacy, Governance, Risk & Compliance


17. Juni 2021, 16.00 bis 17.00 Uhr

Türen im Gesundheitswesen – Patientenzimmertüren

Referenten:
Philip Fechner Verkaufsleiter Baubeschlag HEWI
Fritz Galuschka, Architekt BDA
Rainer Sonderecker, Leiter Produktmanagement neuformtür
Christian Grabitz, Vertrieb Athmer Fingerschutz
Volker Niepel, Projekt Consultant KAM
Horst Träger, Präsident der Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V.
Friedhelm Ulm, Leiter Produktmanagement CES


20. Mai 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Delir-Prävention durch ein Healing Environment für Intensiv- und Patientenzimmer

Referent: Dr. Björn M. Werner, Division Management Health
HT Health Tec GmbH


11. Mai 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Online-Seminar: Interaktives Controlling der Energieversorgung

Referent: Michael Schmidt, encadi GmbH


04. Mai 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Fördermittel für Krankenhäuser und Reha-Kliniken

Referent: Friedhelm Beiteke, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. (KGNW)


27. April 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Nur für FKT-Mitglieder

Vertiefungsseminar: Verstehen und Bewerten von Lichtplanungen

Referent: Stefan Kirner, Geschäftsführer AS LED Lighting GmbH


12. April 2021, 11.00 bis 12.30 Uhr

Trinkwasserschutz ist Gesundheitsschutz: Betreiberverantwortung ist Gesetz

Referent: Rolf Stader, Gebr. Kemper GmbH + Co. KG, Olpe


8. April 2021, 15.00 bis 17.00 Uhr

KHZG: Wie kommt die Technik an das Geld?

Referenten: Meik Eusterholz, Dr. Klaas Rackebrandt, Melanie Katterbach, Unitiy Consulting und Innovation


25. März 2021, 15.30 bis 17.00 Uhr

Wasserstoff – Energieträger der Zukunft, auch und gerade für das Gesundheitswesen

Referenten:

Jens Bischoff, ENAPTER GmbH
Sebastian Igel, Leiter des FKT-Forums Klinikenergie
Gerd Lüdeking, Energie Service Laß Lüdeking GmbH
Jörg Lösing, 2G Energietechnik GmbH
Norbert Zösch, Stadtwerk Haßfurt GmbH

Moderation: Horst Träger


09. März 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

E-Mobilität im Krankenhaus: Geht doch!

Referenten: Martin Weber, Energiemanager der Salzburger Landeskliniken
Philip Kalomiris, Kalomiris Consulting, Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Elektromobilität


25. Februar 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

5G Campuslösungen für Klinken: Durchstarten in eine digitale Welt mit völlig neuen Möglichkeiten

Referent: Helmut Roth, ROTH teleconcept


9. Februar 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Langfristige, wirtschaftliche und gesunde Lichtkonzepte im Gesundheitswesen: Kompaktes Know-how aus der Praxis für technische Rollen

Referent: Stefan Kirner, Geschäftsführer AS LED Lighting GmbH


28. Januar 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Möglichkeiten der Finanzierung durch Fördermittel aus dem Krankenhauszukunftsgesetz

Referentin: Anne Hagel, Multiversum GmbH, Hamburg


19. Januar 2021, 16.30 bis 17.30 Uhr

Krankenhauszukunftsgesetz und digitale Reifegradmessung – wird die Digitalisierungsgesetzgebung die „Welle“ zum Umbau von Kliniken“

Digitalisierungsgesetzgebung: Fortschritt fordern, Mittel bereitstellen, digitalen Reifegrad messen und was passiert dann?

Referent: Dr. Pierre-Michael Meier, CHCIO, Entscheiderfabrik, Grevenbroich


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FKT Online Seminare 2020:

 

8. September 2020, 16.30 bis 17.30 Uhr
Brandschutzklappen - Funktionstests an asbesthaltigen „Altlasten“
Krankenhäuser, die immer noch Brandschutzklappen mit asbesthaltigem Material betreiben, dürften es künftig schwer haben, jemanden zu finden, der die vorgeschriebenen regelmäßigen Wartungsarbeiten und Funktionsprüfungen durchführt. Die überarbeiteten „Spielregeln“ für das Wartungspersonal und die Prüfer sind kaum noch einzuhalten und machen das Ganze richtig teuer.
Referent: Arnold Decker, langjähriges Mitglied im Vorstand der FKT-Regionalgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland und seit einigen Jahren Prüfsachverständiger für RLT-Anlagen und Rauch- und Wärmeabzugsanlagen bei der SGS-TÜV Saar GmbH in Sulzbach


22. September 2020, 16.30 bis 17.30 Uhr
Wirkprinzip-Prüfung in der kritischen Infrastruktur im Krankenhaus

Wie sicher sind Ihre Anlagen, wann haben Sie das letzte Mal das Zusammenspiel der technischen Infrastruktur überprüft? Die Verfügbarkeit der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung aller hiermit in Abhängigkeit stehenden Gewerke sind für den Betrieb von Gesundheitseinrichtungen von hoher Relevanz. Gerade in Krankenhäusern empfiehlt es sich, eine regelmäßige Wirkprinzip-Prüfung durchzuführen.  Dieses beinhaltet eine systemübergreifende Prüfung der sicherheitsrelevanten technischen Infrastruktur.
Referent: Thomas Läpple, Bereichsleiter Elektrotechnik der WISAG Gebäudetechnik Süd/West


6. Oktober 2020, 16.30 bis 17.30 Uhr
Wie gut kennen Sie Ihr Team? Strategien zur effektiveren Kommunikation

Die effektivsten Menschen sind diejenigen, die sich selbst erkennen und um ihre Stärken und Schwächen wissen, sodass sie Strategien entwickeln, um den Bedürfnissen ihrer Umgebung gerecht zu werden. Im Rahmen des Webinars erfahren Sie anhand von Best Practice Beispielen, wie Sie erfolgreiche Strategien im Umgang mit anderen Menschen entwickeln.
Referentin: Daniela Baum, Geschäftsführerin und Christiane Schmidt, Beraterin bei D. Baum Beratung im Gesundheitswesen.


22. Oktober 2020, 16.30 bis 17.30 Uhr
IT-Awareness in Krankenhäusern

Wie stärkt man das Verantwortungsbewusstsein der Kollegen? Mitarbeiter, die ihre Verantwortung für die IT-Sicherheit nicht ernst nehmen, sind ein potenzielles Sicherheitsrisiko für jedes Unternehmen. Doch wie lässt sich das ändern? Die Teilnehmer dieses Online-Seminars erwartet neben einer Einführung ins Thema Sicherheitskultur die Antwort auf diese Frage.
Referent: David Kelm, Geschäftsführer IT Seal, Experte Informatik, IT-Security, zertifizierter Risk-Manager


12. November 2020, 16.30 bis 17.30 Uhr
Modernste CT-Technologie für Nicht-Mediziner

-    Was ist mit modernen CTs heute möglich?
-     Technologische Trends (KI, Lagerungshilfen zur Dosisreduktion, spektrale Bildgebung),
-    Zeilen und Schichten, was wirklich zählt.
-    Welche Parameter im LV helfen bei der Beschaffung des richtigen CT?
-    Entwicklungsaussichten, woran wird gearbeitet?
Referent/in: Michael Dittmann, Stellvertretender Direktor Digital Imaging & Gebietsleiter Region Nord bei GE und Sandra Gerhardter, Product Sales Specialist CT bei GE


24. November 2020, 16.30 bis 17.30 Uhr
Was Ihr Stromlastprofil verrät – Energieeffizienzpotenziale erkennen!

Ein Stromlastprofil, das der Netzbetreiber kostenlos zur Verfügung stellt, zeigt Ihnen, wie Ihr Gebäude tickt. Anhand eines konkreten Beispiels erörtert der Referent, wie man mit Hilfe des Lastgangs Einsparpotenziale beim Stromverbrauch erkennt. Zusätzlicher Messungen bedarf es bei dieser einfachen Methode nicht. Im Schnitt können so 10 Prozent des zuvor verbrauchten Stroms eingespart werden. Für einen Teilnehmer (wird ausgelost), der sich bis zum 20. Oktober für das Webinar registriert hat, besteht die Möglichkeit, im Webinar anhand der Lastgangskurve seines Krankenhauses anonym erste Einsparpotenziale direkt aufzuzeigen. Lessen Sie dazu mehr unter www.fkt.de/Veranstaltungen.
Referent: Georg Benke, Gesellschafter und Senior Consultant, e7 Energy Innovation & Engineering


8. Dezember 2020, 16.30 bis 17.30 Uhr
Was bedeutet der Emissionshandel für Krankenhäuser?

Krankenhäuser mit ihrem hohen Wärmebedarf werden sich ab 2021 auf erhebliche Mehrkosten beim Brenn- und Treibstoffbezug einstellen müssen. Ursache ist die Einführung des nationalen Emissionshandelssystems (nEHS), das erstmals alle Brennstoffe mit einbezieht, bei deren Verbrennung CO2-Emissionen entstehen können, insbesondere Benzin, Diesel, Heizöl, Erdgas, Flüssiggas und Kohle. In dem Seminar werden die wesentlichen Aspekte des Nationalen Emissionshandelssystem aus Sicht von Klinikbetreibern erläutert und Ansätze aufgezeigt, wie sich die finanziellen Mehrbelastungen mindern lassen.
Referent: Sebastian Igel, Leiter des FKT-Referates Klinikenergie


15. Dezember, 16.30 bis 17.30 Uhr
Erfahrungen aus der Transformation in die Digitalisierung

Teil 1: Fahrplan zum reibungslosen Inbetriebnahme-Management: Was muss schon in der Planung und Konzeptionsphase für eine optimale Inbetriebnahme berücksichtigt werden?
Referent: Dennis Diekmann, Managing Partner MONDRIAN Real Estate GmbH & Co. KG
Teil 2: Der Nutzen von BIM für Krankenhäuser und Labore/Reinräume: Beispiele aus der Praxis.

Referent: Bruno Hattayer, Bereichsleiter Real Estate Consulting & Advisory, TÜV SÜD Advimo GmbH
Dieses Online-Seminar veranstaltet die FKT in Kooperation mit Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Planen und Bauen.